Samstag, 24. August, 19.30 Uhr
Schlosshof Hartberg
(Stadtwerke-Hartberg-Halle)
 
Clarinet Cuvée
 
vienna clarinet connection
Klarinettenquartette: mocatheca, Rosarot & Himmelblau, Quartart

Konzertbesetzung:

Klarinette: Barbara Brunner, Sonja Burchhart, Theresa Hajny, Helmut Hödl, Kerstin Höller, Mirjam Ilsebill, Thomas Lukschander
Es - Klarinette: Heinz Steinbauer
Bassetthorn: Rupert Fankhauser, Hubert Salmhofer, Peter Schubert, Katharina Fritz
Bassklarinette: Carmen Gschwandtner, Wolfgang Kornberger Stefan Weikertschläger, Anderas Zinggl
Kontrabassklarinette: Martin Stöger
Schlagzeug: Günther Paulitsch

 Der Titel „Clarinet - Cuvée“ verrät schon sehr viel über die Gestaltung des Eröffnungskonzerts. Cuvée steht hier nicht nur für die verschiedenen Musikstile.Der Ausgangspunkt für alle Ensembles war die ClariArte und vienna clarinet connection. Alle drei Klarinetten- Ensembles bewegen sich seit ihren Anfängen oder auch durch unsere Inspiration mit viel Authentizität, Gefühl und Kreativität in den verschiedensten Musikgenres. Gemeinsam spannen wir einen Bogen von Vivaldi bis Sting, oder von Leonard Bernstein bis Astor Piazzolla.

Aus dem Programm: L. Bernstein aus der Westside Story; C. Orff aus der Carmina Burana, A. Vivaldi Vier Jahreszeiten - Sommer, Sting Englishman in New York, J. Miles Music was my first love u.a.
 
 
vienna clarinet connection:
Helmut Hödl, Klarinette
Rupert Fankhauser, Klarinette
Hubert Salmhofer, Bassetthorn
Wolfgang Kornberger, Bassklarinette


 mocatheca:
Kerstin Höller – Klarinette
Theresa Hajny – Klarinette
Monika Kampichler – Bassetthorn
Carmen Gschwandtner – Bassklarinette


Vier temperamentvolle Musikerinnen aus Niederösterreich machen als Quartett Furore und entführen ihr Publikum durch ihre munteren, lebhaften und verspielten Interpretationen in die
facettenreiche Klangwelt der Klarinette. Die unterschiedlichen Persönlichkeiten werden auf der Bühne zu einer musikalisch inspirierenden Einheit und bestechen durch ihre uneingeschränkte Spielfreude. Mocatheca begeistert ihr Publikum mit ihrem breitgefächerten Repertoire und spannt einen musikalischen Bogen von klassischer Musik über Volksmusik aus verschiedenen Ländern bis hin zu Neuer Musik, sowie Eigenkompositionen und –arrangements. Das Klarinettenquartett spielt zahlreiche Uraufführungen und konzertierte bereits im Konzerthaus Wien, Musikverein Wien, Festspielhaus St. Pölten, Wolkenturm Grafenegg, Konzerthaus Weinviertel und in Kooperation mit Jeunesse musik.erleben. Das Ensemble widmet sich mit seinen selbst konzipierten Mitmachkonzerten auch der Musikvermittlung für Kinder. 2016 wurde Mocatheca mit dem Anerkennungspreis für Musik vom Land Niederösterreich ausgezeichnet. Im Herbst 2019 erscheint ihr zweites Album „Augenblicke“.


Rosarot & Himmelblau:
Sonja Burchhart – Klarinette
Mirjam Ilsebill Schiestl – Klarinette
Peter Schubert – Bassetthorn
Stefan Weikertschläger – Bassklarinette



Die vier Musiker verbindet viel: Witz, Humor, Kreativität, Fantasie, Poesie, Lebenserfahrung, Natürlichkeit und nicht zuletzt ihre Klarinetten.
Ein jahrelanges klassisches Studium hat ihre Liebe zur Musik nicht geschmälert. Ganz im Gegenteil, gerade dadurch sprühen sie vor Ideen, sich als Musiker und Menschen zu präsentieren.
Aus Studiumskollegen wurden Freunde und aus Freunden wurde rosarot & himmelblau.
Ein Ensemble inspiriert durch Spielwitz, Liebe zur Musik und Liebe zum Leben mit all seinen Höhen und Tiefen, die in ihren Programmen wiederzufinden sind.


Quartart:
Thomas Lukschander – Klarinette
Barbara Brunner – Klarinette
Alex Pongracz – Bassetthorn
Andreas Zinggl – Bassklarinette



Thomas Lukschander, Barbara Brunner, Alexander Pongracz und Andreas Zinggl bilden die Formation QuartArt und widmen sich sowohl Originalkompositionen als auch Arrangements, beides zum Teil aus eigener Feder.
Das Klarinettenquartett, gegründete 2004, musiziert seit 2011 in der heutigen Besetzung.
Was das Ensemble auszeichnet ist die besondere Weise des Zusammenspiels: Ein freundschaftlich - harmonischer Zusammenklang, der nicht in Notenschrift notiert oder einstudiert werden kann.